Statox 501 PID - ein Allrounder
PID (Photo - Ionisations - Detektoren) setzt man zur Detektion von Substanzen ein, die mit anderen Methoden nicht detektierbar sind. Dies sind zum Beispiel organische Lösemittel und Treibstoffe (VOC).Der Statox 501 PID arbeitet mit einer 10,6 eV Lampe. Er kann also alle Stoffe messen die sich mit 10,6 eV oder weniger ionisieren lassen.
Der Statox 501 PID liefert ein lineares Spannungssignal, ähnlich dem eines Wärmetönungssensors. Das Statox 501 Controllmodul wertet dieses aus und bringt es zur Anzeige. Ein 4 - 20 mA Analogausgang sowie drei leistungsstarke Relais leiten den Messwert und gegebenenfalls Alarmsignale an ein Prozessleitsystem oder andere periphere Geräte weiter.
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| Messbare Gase | Flüchtige Substanzen, deren Ionisierungspoten-tial unter 10,6 eV liegt. |
| Messprogramme | 0 - 10, 0 - 100, 0 - 1000,0 - 10000 ppm |
| Messprinzip | Photoionisation |
| Ansprechzeit | z.B. Isobuten: t90 < 10 s |
| Betriebstemperatur | - 30 bis + 60°C |
| Feuchte | 0 - 95 % r. F. , nicht kondensierend |
| Druck | 700 - 1300 hPa |
| Spannungsversorgung | 4,6 bis 5,6 VDC |
| Stromaufnahme | ca. 50 mA Einschaltstrom 0,3 s bis 150 mA |
| Anschluss | 3 - Draht |
| Betrieb | mit Statox 501 Controller |
| Gewicht | ca. 1,0 kg |
| Abmessungen | 160 x 130 x 60 mm HxBxT |
| Material: Gehäuse Interface | Alu Druckguss lackiertEdelstahl |
| Gehäuseschutzart | mindestens IP 54 |
| Ex Schutz | II2G Ex e[ib]mb IIC T4 Gb |
Der Statox 501 PID besteht aus Gehäuse, Sensor Interface, Sensor und Überwurfmutter. Der Durchflussadapter (unten) sowie der Bedienstift (rechts) sind Zubehör
Statox 501 PID Bedienungsanleitung